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Ausbildungvariante 1:

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  • 1 Monate kostenlos testen
  • multimedial lernen
  • Audio-und Videolehrgänge, Kompaktskripte, Prüfungsfragen, uvm.
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Wir von Kreativität & Wissen (kreawi) haben in über 35 Jahren sehr viel Erfahrung in der Ausbildung von Heilpraktikern gesammelt. All dieses Erfahrungswissen haben wir in die Entwicklung unseres kreawi Ausbildungskonzepts für Heilpraktiker fließen lassen.
Denn unbestreitbar hat jedes Fernstudium neben entscheidenden Vorteilen auch den Nachteil, dass Sie sich selbst organisieren, strukturieren und disziplinieren müssen. Nur wer die Heilpraktikerausbildung im Fernstudium mit einem klaren Konzept angeht und mit lernpsychologisch nachweislich effektiven Studientechniken arbeitet, wird am Ende Erfolg haben.

Und genau hier setzt das kreawi-Ausbildungskonzept an!
Folgende drei Ausbildungsvarianten bieten wir Ihnen für die Komplettausbildung zum Heilpraktiker:

Wir nehmen Sie an der Hand, geben Ihnen Hilfestellung zur Organisation Ihres Fernstudiums und beraten Sie hinsichtlich erfolgreicher Lernmethoden.

Entscheiden Sie sich z.B. für eine kreawi-Heilpraktikerausbildung über unser Online-Lernportal finden Sie dort neben spezifischem Fachwissen für Heilpraktiker einen eigenen Kurs zu Lerntheorien und dem kreawi Ausbildungskonzept.
Aus Erfahrung wissen wir, dass viele Schüler im anfänglichen Lerneifer und der Neugierde auf das medizinische Fachwissen dazu geneigt sind, diesen Kurs zu überspringen und gleich „durchzustarten“.
Doch genauso wissen wir aus zahlreichen Rückmeldungen wie froh unsere Schüler über das durchdachte Lernkonzept von kreawi sind.
Die Grundpfeiler unserer Heilpraktikerausbildung möchten wir Ihnen hier vorstellen, da sie aus unserer Sicht die entscheidende Basis für eine erfolgreiche Heilpraktikerausbildung im Fernstudium sind.

Die acht Stufen zum erfolgreichen Lernen

Die acht Stufen zum erfolgreichen Lernen sind wie eine Treppe zu sehen. Man sollte keine Stufe auslassen bzw. überspringen, denn das birgt Gefahr zu stolpern.

Stufe 1: Motivation, Freiwilligkeit, Bereitschaft

Machen Sie sich zu aller erst bewusst welche Motive Sie zur Heilpraktikerausbildung führen. Es gibt eine Vielzahl an Motiven. Wichtig ist, dass Ihre Motivation nicht auf einem Zwang beruht, also dass Sie die Ausbildung machen müssen, z.B. weil Sie sich ansonsten mit Ihrer Tätigkeit strafbar machen. Zwang vermindert letztendlich immer die Bereitschaft zum Lernen. Der prüfungsrelevante Stoff einer Heilpraktikerausbildung ist jedoch viel zu umfangreich, als dass Sie ihn ohne echte intrinsische Motivation bewältigen könnten. Sie sollten die Heilpraktikerausbildung „wollen“ nicht „müssen“.

Zur ersten Stufe des erfolgreichen Lernens gehört auch die Bereitschaft zum Lernen. Diese hängt von einer Reihe an Faktoren ab. Angefangen beim individuellen Wohlbefinden, über die Einsicht darin, dass der zu erlernende Stoff wichtig ist bis hin zur Erkenntnis dass auch Durststrecken und schwierige Phasen zum Lernen dazu gehören.

Stufe 2: Planung


Wir von Kreativität & Wissen haben Ihnen einen entscheidenden Teil dieser Stufe abgenommen:

Wir haben Ihnen die Ausbildungsinhalte des Fernstudiums zum Heilpraktiker so strukturiert, dass Sie:

  1. den umfangreichen Stoff in der verfügbaren Zeit bewältigen können
  2. die Themengebiete so gegliedert, dass Sie die Inhalte so effizient wie möglich bearbeiten können

Die durchdachte Struktur der kreawi Heilpraktikerausbildung beantwortet somit die zwei wesentlichen Fragen der Planungsphase. 

  1. Was soll gelernt werden (Stoffplan)?
  2. Welches Stoffgebiet soll in welcher Zeit gelernt werden (Zeitplan)?

Die einzelnen Lektionen definieren exakt was gelernt werden soll. Im entsprechenden Zeitplan haben wir für Sie den zeitlichen Rahmen definiert.

Eine weitere wesentliche Frage der Planungsphase ist die Frage wie gelernt werden soll. Natürlich haben wir uns auch hierzu viele Gedanken gemacht. Wir haben unsere Erfahrung in der Erwachsenenbildung in Kombination mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Lernpsychologie genutzt um den Aufbau unserer Lernmedien optimal zu gestalten. Darüber hinaus erhalten alle Studenten des kreawi Online-Lernportals eine Einführung in verschiedene Lerntechniken.

Stufe 3: Alle Sinne nutzen


„Jeder Mensch ist anders“! Das gilt auch beim Lernen. Die Lerntheorie unterscheidet im Wesentlichen drei Lerntypen:

  1. Auditiver Lerntyp: Er lernt am besten mit den Ohren, also durch zuhören und selbst sprechen.
  2. Visueller Lerntyp: Er lernt am besten mit den Augen, also mit gut strukturierten Texten, Grafiken und Schaubildern.
  3. Kinästhetischer Lerntyp: Er lernt am besten, wenn er das Gelernte direkt in die Praxis umsetzen kann, also z.B. durch Rollenspiele, Beispielfälle oder Ähnliches.

Doch unabhängig davon welcher Lerntyp Sie sind ist es wichtig, dass Sie letztendlich alle Sinne einsetzen. Dann haben Sie den nachhaltigsten Effekt beim Lernen. Um Sie hierbei zu unterstützen haben wir unsere Lernmedien genau darauf ausgerichtet. Von Hörbüchern, über eine komplette Videoausbildung für Heilpraktiker, dem umfangreichen Angebot an Lehrbüchern, Lerngrafiken und Merksprüchen bis hin zu Praxiskursen und Seminaren, sprechen wir mit unseren Lernmedien alle Sinne an.

Stufe 4: Aktive Teilnahme am Lernen

Mit purem Auswendiglernen kommt man auch bei Heilpraktikerausbildung nicht weiter. Es ist wichtig, dass Sie aktiv am Lernprozess teilnehmen, also den Stoff und seine Zusammenhänge zu anderen Themengebieten verstehen. Hierbei unterstützen wir Sie mit grafischen Darstellungen,  Merkversen in unserer App MedMerk und Ähnlichem.

Stufe 5: Laufende Selbstkontrolle

Verzichten Sie niemals auf die Kontrolle Ihres Lernerfolgs. Diese hat zwei entscheidende Aufgaben:

  1. Fällt sie positiv aus, gibt sie Ihnen Sicherheit für Ihr Vorgehen und motiviert weiterzumachen
  2. Fällt sie negativ aus, weist sie frühzeitig auf Probleme hin und gibt Ihnen die Möglichkeit rechtzeitig gegenzusteuern

Wir bieten Ihnen im Heilpraktiker-Fernstudium verschiedene Möglichkeiten zur Erfolgskontrolle an. Nutzen Sie z.B. unseren Heilpraktiker-Prüfungstrainer als Software- oder App-Version oder melden Sie sich für unser Online-Lernportal für Heilpraktiker an wo wir Ihnen zu jedem Themengebiet passende Prüfungsfragen zur Lernkontrolle vorbereitet haben. Eine weitere Alternative bieten unsere themensortierten Multiple-Choice-Fragen-Bücher.

Stufe 6: Lernpausen

Egal wie sehr Sie vielleicht unter Druck bestehen, bzw. gerade dann: Sehen Sie Pausen niemals als Zeitverschwendung an. Ganz im Gegenteil beugen Pausen der Ermüdung und Überforderung beim Lernen vor und ermöglichen so überhaupt erst ein effektives Lernen.

Stufe 7: Verstärkung guten Lernverhaltens

Belohnung ist ein wesentlicher Teil des Lernprozesses. Sie motiviert und spornt einen an seine Lernziele zu erreichen. Die größte Wirkung erzielen Sie wenn Sie sich klare Ziele und entsprechend dazugehörig klare Belohnungen setzen. Also z.B.: wenn ich heute 1,5h gelernt habe, gehe ich eine halbe Stunde an der frischen Luft spazieren.

Stufe 8: Vernünftige Lebensweise und Ernährung

Hiermit könnte man vermutlich Bücher füllen und wir wollen an dieser Stelle keine Grundsatzdiskussionen führen. Wir empfehlen dennoch, versuchen Sie zumindest Lebensweise und Ernährung während den Lernphasen nicht zu verschlechtern. Raucher neigen leider dazu in Lernphasen mehr zu rauchen, wer gerne mal ein Glas Wein trinkt, trinkt in Lernphasen gerne mal zwei und meist ist der Schokoriegel beim Lernen näher als der Apfel. Erwarten Sie einerseits nicht zu viel von sich, aber lassen Sie sich auch nicht einfach gehen. Nur wer körperlich fit ist, hat ein waches Gehirn und kann sich gut auf das Lernen konzentrieren.

 

 

Lernmethoden

Ja, auch das Lernen will gelernt sein. Es ist immer wieder überraschend wie viel Auswirkung das „wie“ beim Lernen hat. Die richtige Methode trägt wesentlich dazu bei das Lernen so effektiv wie möglich zu gestalten und erleichtert das Aneignen neuen Wissens.

Für das Lernen medizinischen Fachwissens wie Sie es für die Heilpraktikerprüfung benötigen, empfehlen wir besonders drei Lernmethoden: das Karteikastenlernen, Mind-Mapping und das Schubladen-Lernen nach Kreativität & Wissen.

Karteikastenlernen


Gehört haben es vermutlich die meisten schon einmal: Ein Stichwort oder eine Frage wird auf die Vorderseite der Karteikarte geschrieben. Auf die Rückseite kommt die ausführliche Erklärung zum Stichwort oder die Antwort auf die gestellte Frage.

Zusätzlich benötigt man einen Karteikasten mit 5 Fächern. Zu Beginn kommen alle Karten in das erste Fach und werden Stück für Stück durchgearbeitet. Jede Karte die richtig beantwortet wurde, wandert in das zweite Fach. War die Antwort nicht korrekt, verbleibt die Karte als hinterste Karte im ersten Fach, so dass sie nochmal wiederholt wird. Dies wird so lange gemacht, bis das zweite Fach „voll“ ist. Es sollte maximal 100 Fragen fassen. Dann wird mit Fach Nr. 2 mit dem gleichen Prinzip weitergearbeitet, usw.

Die Karteikastenmethode hat wesentliche, lernpsychologische wissenschaftlich belegte Vorteile, da das Gelernte durch die Wiederholung besonders effektiv in unserem Gedächtnis gespeichert wird. Allerdings hat die Methode auch einen wesentlichen Nachteil: das Schreiben der Karten ist sehr zeitaufwändig.

Wir haben Ihnen deshalb in unserer Prüfungstrainer Software für Heilpraktiker bzw. der Heilpraktiker Prüfungstrainer-App iKreawi einen digitalen Karteikasten erstellt. Sparen Sie sich den Aufwand für das Beschriften der Karten und die Auswahl der Fragen. Starten Sie jetzt sofort durch und überzeugen Sie sich mit der kostenlosen Demoversion unserer Lernsoftware für Heilpraktiker bzw. der kostenlosen App.

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Mind-Mapping


Eine wesentliche Funktionsweise unseres Gehirns ist das Verknüpfen von Informationen. Man kann sich ein riesiges Netzwerk vorstellen, in dem alle in Verbindung stehenden Informationen miteinander verknüpft sind. Unser Gehirn funktioniert dabei wie ein riesiger Schlagwortkatalog der quasi auf Zuruf von Begriffen die unter dem jeweiligen Begriff gespeicherten Informationen abruft. Dennoch lernen wir meist an Hand von langen Texten, in denen aber der Großteil an Worten lediglich Füllworte sind die für die Erinnerung irrelevant sind. Das Gehirn sucht sich nur die wichtigen Schlagworte heraus unter denen es die Information „verbucht“.
Und genau darauf basiert die Methode des Mind-Mapping, die sich vielleicht am besten mit dem Begriff „Gedächtnis- oder Gedankenkarte“ übersetzen lässt.
Im Wesentlichen geht es darum thematische Zusammenhänge in Form von Schlagworten durch grafische Verknüpfungen darzustellen.

Mind-Maps eignen sich deshalb so gut zum Lernen bzw. die Vorbereitung auf die Heilpraktikerprüfung, weil dank der semantischen Struktur Informationen einfacher erinnert werden können. Außerdem helfen sie auch große Wissensmengen relativ kompakt zu erfassen und fotografisch zu merken.

Weitere Details zur Methodik und dem Erstellen von Mind-Maps finden Sie in unserem Kurs „Lerntheorie“ unserer Online-Lernplattform für Heilpraktiker.

Ähnlich wie die Karteikasten-Methode hat allerdings auch die Methode des Mind-Mapping, den wesentlichen Nachteil, dass sie sehr aufwändig ist. Damit Sie sich die in der Lernphase für die Heilpraktikerprüfung oft besonders wertvolle Zeit sparen können, haben wir auch hier ein passendes Lernprodukt entwickelt, unsere App KreawiMaps bzw. die KreawiMaps-CD mit zahlreichen Mind-Maps zu vielen relevanten Themen der Heilpraktikerprüfung. Überzeugen Sie sich an Hand der zwei kostenlos zur Verfügung gestellten Grafiken in der Testversion der App für Android oder iOS.

KreawiMaps für Android KreawiMaps für iOS

Schubladen-Lernen nach Kreativität & Wissen


Durch eine Vielzahl von medizinischen Fortbildungskursen und der jahrzehntelangen Ausbildung von Heilpraktikern haben wir von Kreativität & Wissen über viele Jahre hinweg umfangreiche Erfahrung in der Erwachsenenbildung gesammelt. Neben zahlreichen Lernmedien, von Büchern, über Hörbücher, Videolehrgängen, unserer Prüfungstrainer-Software bis hin zu Apps haben wir über die Jahre auch eigene Lernstrategien und Lernmethoden entwickelt.

Es zeigte sich einfach immer wieder, dass die für viele Themen sehr sinnvollen Lernstrategien für das Fachgebiet der Medizin nur bedingt hilfreich sind.

So konnten wir feststellen, dass die prinzipiell hilfreiche Methode des Karteikasten-Lernens die Gefahr birgt sich in Detailwissen zu „verzetteln“. Der ordnende „rote Faden“ fehlt, Oberbegriffe, Regeln und Gliederungen werden nicht erkannt.

Diese Gefahr besteht beim Lernen mit Mind Maps nicht. Diese sind aber auf Grund der verschachtelten Struktur teilweise verwirrend, oder, wenn sie wirklich gut sind, extrem zeitaufwändig.

Auf Basis unseres Erfahrungsschatzes haben wir deshalb eine eigene, speziell für die Vorbereitung auf die Heilpraktikerprüfung ausgerichtete Lernmethode entwickelt:

Das „Schubladen-Lernen nach Kreativität & Wissen“.

Sie sind neugierig wie das funktioniert? Kein Problem: in unserem Online-Lernportal finden Sie neben allem was Sie an Prüfungswissen für die Heilpraktikerprüfung benötigen, auch ein umfangreiches Themengebiet zur Lerntheorie mit allen Infos zum Schubladen-Lernen nach Kreativität & Wissen.
Auch all unsere Lehrbücher für Heilpraktiker basieren in Ihrer Struktur auf dem Prinzip des Schubladen-Lernens.

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