Glaube und Untreue genetisch bedingt?...

Eine Londoner Zwillingsstudie befragte 1600 Zwillingspaare und fand nach Angaben der Zeitung "The Daily Telegraph" dabei interessante Zusammenhänge heraus.

Demnach ist der Glaube an Gott zu 40% vererbt, für die Häufigkeit der Kirchenbesuche seien jedoch nicht die Gene, sondern in erster Linie die Erziehung verantwortlich.

Auch die Untreue von Frauen hänge zu 40% von genetischen Veranlagungen ab, wobei es kein spezielles  "Untreue-Gen" gebe, sondern 50 bis 100 Gene eine Rolle spielen. Ein eineiiger weiblicher Zwilling besitzt daher ein doppelt so hohes Risiko untreu zu werden, wenn ihre Zwillingsschwester auch schon einen Seitensprung begangen hatte. Neben dem vererbten Effekt hängt die Untreue jedoch auch mit der familiären Umgebung im Kindesalter sowie weiteren persönlichen Erlebnissen zusammen.

Dezember 2004

Obst und Gemüse zwar gut für das Herz, aber kein Schutz vor Krebs?...
Akupunktur hilft bei chronischen Rücken- und Knieschmerzen...
Untersuchungslabor in Scheckkartengröße..
Glaube und Untreue genetisch bedingt?...
Zu viel Vitamin E führt zu höherer Sterblichkeit...
Werden nicht gestillte Babys später zu Schnarchern?...
Nikotinsucht: Nikotinrezeptor und "Sucht-Gen"...
Tollwut erstmals ohne Impfung überlebt...
Führt Prüfungsangst zu besserem Erinnerungsvermögen?...
"Orthorexia nervosa": Die Besessenheit, sich gesund zu ernähren...

Information

Newsletter/Kurse

KITSky

Haben Sie noch Fragen?

  • Tel: 0721-883363

Facebook, Twitter

Tipp des Monats

  • Dr. Dr. Hilderbrand - Prüfungsfragen Innere Medizin

Kompakt-Ausbildung

  • Kompakt-Ausbildung - zum Bereich für Kursteilnehmer
    geht es hier

Jahresprospekt

  • Das aktuelle kreawi-Jahresprospekt können Sie sich hier herunterladen