Besonders Frauen durch Stress gefährdet...
Beim weiblichen Geschlecht besteht eine höhere Anfälligkeit. Gerade bei jüngeren Frauen zeigen medizinische Statistiken einen Anstieg der Herzerkrankungen. Diese Gewissheit lässt auf eine geschlechtsspezifische höhere Anfälligkeit gegenüber Risikofaktoren wie Stress oder Rauchen schließen. Auch die Anti-Baby-Pille kann diese Auswirkung verstärken.
Vor den Wechseljahren haben Frauen gegenüber Männern durch ihren höheren Östrogenspiegel ein vermindertes Risiko, an Herzbeschwerden zu erkranken. Während den Wechseljahren sinkt jedoch die Östrogenkonzentration, dadurch reduziert sich auch die Schutzwirkung und das Erkrankungsrisiko steigt auf das Dreifache an.
Außerdem spielen auch psychische Risikofaktoren wie Beziehungsstress eine sehr wichtige Rolle. Auch noch zu erwähnen wären Stressfaktoren wie z.B. eine Doppelbelastung durch Familie und Beruf.


