Sind Buddhisten glücklichere Menschen? ...
Mit Hilfe moderner neurologischer Untersuchungsmethoden konnten Wissenschaftler zeigen, dass bei Buddhisten der linke präfrontrale Lappen nahezu ununterbrochen aktiv ist. Diese Aktivität gilt als typisches Merkmal für positive Emotionen. Gläubige Buddhisten seien eventuell in der Lage, ihr Gehirn durch bestimmte Meditationstechiken so zu trainieren, dass es auf bestimmte Reize von außen nur noch mit positiven Emotionen reagiert, so der amerikanische Philosophieprofessor Owen Flanagan in der Zeitschrift "New Scientist2 (24. Mai, S. 44).

