Intimrasur
Von Expertenseite wird von der in Mode gekommenen Intimrasur abgeraten. Der Grund dafür sind kleine Läsionen, die beim Rasieren entstehen. Auch wenn man sie nicht sieht, können sie eine Eintrittspforte für Keime sein. So kann nach einer Rasur der nächste Sauna- oder Solariumbesuch oder auch der nächste Geschlechtsverkehr zu einer Infektion mit humanen Papillomviren führen. Diese Viren führen zu einer Warzenbildung an den Schamlippen, der Scheide, am Penis, der Harnröhre oder auch am Analkanal bzw. im gesamten analen Bereich. Seltener kommt es zu einer Warzenbildung im Gebärmutterhals. Falls man an sich solche Warzen bemerkt, sollte man mindestens bis zur Ausheilung beim sexuellen Akt ein Kondom benutzen, um seinen Partner zu schützen. Außerdem gibt es auch medikamentöse und physikalische Therapien beim Hautarzt.
Quelle: netdoktor.de
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