Wachkoma

Britischen Forschern gelang es, per funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) mit Wachkomapatienten zu kommunizieren. In einer Studie mit 54 Koma-Patienten, die vorher keine Möglichkeit hatten sich an ihre Umwelt mitzuteilen, wurde den Patienten gesagt, sie sollen daran denken, Tennis zu spielen. Bei einigen konnten im Gehirn Regungen nachgewiesen werden, die mit denen von gesunden (bei gleichen Gedanken) übereinstimmen. Somit war klar, dass diese Patienten die Aufforderung verstanden hatten. Einer dieser Patienten konnte mit dieser Methode sogar Ja/Nein-Fragen über seine Vergangenheit zum größten Teil richtig beantworten.


Quelle: aerztezeitung.de

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