Kaffee bei chronischer Lebererkrankung

Neuen Studienergebnissen aus den USA zufolge sollen Patienten mit einer chronischen Lebererkrankung mehr als zwei Tassen Kaffee pro Tag konsumieren.  In der Studie wurden bei 177 Patienten, die an einer chronischen Lebererkrankung leiden, mit einem Durchschnittsalter von 51 Jahren zweimal im Abstand von 6 Monaten Proben der Leber entnommen. Dabei konnte bei den Patienten, die pro Tag mehr als 308 mg Koffein zu sich nahmen, was etwas mehr als 2 Tassen entspricht, nachweislich eine Verminderung der Leberfibrose festgestellt werden. Außerdem hatten die Kaffeetrinker bessere Transaminasewerte als Nicht-Kaffeetrinker. Das Interessante an den Ergebnissen war, dass andere koffeinhaltige Getränke, aber auch entkoffeinierter Kaffee nicht zu den aufgeführten Verbesserungen führten.



 

Quelle: aerztezeitung.de


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