Herzstillstand
Nach einem Herzstillstand raten Experten, die reanimierten Patienten für einen Tag auf eine Körpertemperatur von 37 auf 33 Grad Celsius herunterzukühlen. Diese Maßnahme soll die Überlebenschancen der Patienten erhöhen und auch bleibende Schäden am Gehirn reduzieren. Der Körper kann mit verschiedenen Methoden gekühlt werden, so etwa von außen durch kalte Wickel mit Eisbeuteln und mit kalten Bädern oder aber auch von innen durch kalte Infusionen. Das Gehirn wird durch die Kältebehandlung in einen inaktiveren Zustand versetzt. In dieser Zeit kann der Körper sich um die Regeneration kümmern und um die Entsorgung der durch den Herzstillstand entstandenen Giftstoffe.
Quelle: netdoktor.de

